Warum ich Antifeminist bin

emannzer

Auf dem Blog „Geschlechterallerlei“ beschäftigt sich der Autor Jon Gunnarsson mit dem Thema zu den Gedanken einer, die „These-Antithese-Synthese“ betreffenden Thematik:

Antifeminismus

Der Männerrechtsbewegung wird oft vorgeworfen, sie konzentriere sich zu sehr darauf den Feminismus zu bekämpfen. Anstatt antifeministisch zu sein, solle sie lieber versuchen, den Dialog mit dem Feminismus zu suchen. In dieser Vorstellung soll es also gleichberechtigte Männer- und Frauenrechtsbewegungen geben, die jeweils auf die Interessen des jeweiligen Geschlechts schauen, so dass alle Stimmen beteiligt sind und keiner zu kurz kommt.

Das mag ja vielleicht eine ganz nette Fantasievorstellung sein, mit der Realität hat das aber wenig zu tun.

Im nachfolgenden und interessanten Beitrag wird auch erläutert, warum er es so sieht und wie er die aktuelle Situation wahrnimmt. Selbstverständlich beginnt im Anschluss eine Diskussion im Kommentarbereich über das Für und Wider zu diesem Artikel.

Meine Meinung dazu habe ich ebenfalls gepostet und möchte sie hier noch mal…

Ursprünglichen Post anzeigen 490 weitere Wörter

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