Lass Dich nicht verarschen.

Viele Schlitzohren verdienen in Deutschland sehr gut, indem sie Leute einschüchtern, ihnen Geld zu geben, weil angeblich sonst schon morgen gepfändet wird, Kenn Deine Rechte, es ist auf alle Fälle praktisch wenn einer der vielen Gewinnspielbetreiber, oder wer nicht alles versucht dich zur Zahlung zu nötigen.

 

 

Erstmals meine Geschichte

 

August 2012 rief mich Jemand an, und bot mir ein Jahresabonnement für den Stern, dies sollte ein Sonderangebot sein und ich sollte dann noch zwei Monate extra bekommen und obendrein konnte ich mich an einen Preisausschreiben beteiligen, der Gewinner sollte einen Urlaub für zwei in der Türkei gewinnen. Erstmals bestellte ich, als nun der zweite Stern angekommen war, ärgerte mich die widerliche politische Korrektheit des Sterns und ich tat was mir meine Frau schon lange nahe legte, ich kündigte wieder. Die Organisation die mir das Abonnement verkauft hatte, schrieb mir einen Brief wo sie unter anderen versprachen, mein Geld wieder auf mein Bankkonto zurück zu zahlen, das ist nie passiert.

 

Bis Februar 2014 ist nichts weiter passiert, bis mich eine Frau anrief die mir sagte ich schulde etwa tausend Euro, für das Gewinnspiel das ich nie gekündigt hatte. Ich hatte ihr gesagt sie solle mich sonst wo lecken.

 

Im Juli rief wieder einer an, schon wieder aus der Türkei, der mir sagte mein kostenpflichtiges Gewinnspiel sei um ein Jahr verlängert worden, wieder befluchte ich ihn. Vorgestern rief mich ein Herr Leonardi aus Hamburg ein, er sollte bei mir pfänden, es sei denn ich einigte mich außer Gerichtlich mit der Frau Wagner, die eine Nummer aus der Stuttgart Metropole hatte. Das hat mich so schockiert das ich zum Rechtsanwalt gegangen bin und dies sagte er mir;

 

 

1. Verkäufe über das Telefon: Grundsätzlich geht das, aber eine schriftliche Bestätigung mit Belehrung zum 14 Tage Kündigungsrecht muss Ankommen und das Kündigungsrecht gilt ab Ankunft des Briefes.   

 

2. Pfänden: Dazu braucht der Anbieter einen Gerichtsentschluss, grundsätzlich muss der Betroffene 14 Tage vorher in Kenntnis gesetzt werden, damit er die Möglichkeit hat Einspruch zu erheben oder den verlangten Betrag vorher zu zahlen. Benachrichtigung zur Pfändung übers Telefon geht grundsätzlich nicht.

 

3.Pfänden: Gepfändet wird grundsätzlich von den Gericht das für die Gegend in der der Gepfändeter lebt zuständig ist, als nichts aus Hamburg, in meinen Fall würde so ein Schreiben grundsätzlich aus Landshut kommen.

 

Habe ich hiermit einen Menschen geholfen sich gegen diese widerlichen Gewinnspielgangster zu wehren, dann würde ich mich sehr freuen.

Die Homepage der Verbrecher

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