Auf Wiedersehen

Beim  Schreiben habe ich mir angewöhnt einfach frei nach Schnautze zu schreiben und dann zu korrigieren, besonders mit der Satzstruktur habe ich noch schlechte Angewohnheiten, leider lass ich immer mehr Leichen im Text, nächsten Monat wierden mir graue Stars aus den Augen entfernt, vielleicht geht es dann besser. Trotzdem will ich euch verlassen, ich komm mir hier immer mehr vor wie ein Braumeister bei den annonymen Alkoholikern. Nicht nur der Zeitgeist ist mir entgangen, auch mit den linken Feminismus kann ich mich nicht anfreunden.

Heute hab ich noch mal das Podium, und darum werde ich nochmal sagen warum ich hier war und was ich wollte.

Bekanntlich ist die halbe Wahrheit eine ganze Lüge und es war schon lange ein Punkt der mir gestunken hat, das  in Sachen Vergangenheit die feministische Berichterstattung sehr selektiv ist und geziehlt den falschen Eindruck gibt. Wissen tue ich das weil ich die ganz schlimme Zeit des Patriachat teils noch selber miterlebt habe und ich aus eigener teils bitteren Erinnerung weiß das kleine Jungs sich nicht abgesprochen hatten, ihre Mütter, Schwestern und Lehrerinnen zu unterdrücken, sondern das Gesetz war so das es beiden Geschlechtern Privilegen zugestand und Verpflichtungen abverlangte, obwohl, wie wir seitdem gelernt haben, die Privilegen der Männer schon ziemlich reduziert gewesen waren.

Ganz empört wird uns berichtet das eine Frau keine Kreditkarte haben durfte, keine Rechnung im Kleidungsgeschäft eröffnen durfte, nein nicht einmal ein Bankkonto eröffnen durfte, es sei denn ihr Ehegatte gab seine Erlaubnis dazu, empörent ist das, oder?

Als ich zum ersten mal ein Auto abstottern wollte, habe ich mich am Ende an meinen Vater gewendet, für mich zu bürgen, denn Kein Finanzinstitut wollte mir einen Kredit geben. Jetzt stell ich mir vor ich würde jetzt herumtönen,“mit 22 hatte ich immer noch mein Vaters Erlaubnis nötig ein Auto zu kaufen!“ Aber ist das nicht das gleiche? Hat sich je Jemand darüber empört das die Ehefrau ihren Mann juristisch nicht von der Pflicht entbinden konnte, für ihre Schulden zu bürgen? Ist es empörend das der Gatte vielleicht wissen wollte wofür er alles bürgen sollte?

Nach der Schule unterzeichnete ich einen Ausbildungsvertrag mit der Post, sie würden meine Studiengebühren zahlen und dazu auch noch, sagen wir mal ein großzügiges Taschengeld zahlen, im Gegenzug hatte ich mich verpflichtet 3 Jahre für ein etwas großzügigeres Taschengeld für sie zu arbeiten. Viele Kollegen, auch ich, wollten schon während den 3 Jahren zu einer anderen Firma wechseln auch wenn das bedeutete der Post den Rest zurück zu zahlen, wir hatten aber schnell gelernt das es sehr schwer war eine andere Stelle zu finden während der Vertrag noch nicht zu Ende war, viele Arbeitgeber hatten erlebt wie schnell ihr Kandidat einen Rückzieher macht wenn er mit der Rechnung für den gebrochenen Vertrag präsentiert wurde.

Der Vertrag den ein Ehepaar abgeschlossen hatte, ging in der Hauptsache darüber das sie zusammen Kinder bekommen wollten, wobei die Frau während den größeren Aufwand der ihr dafür bevorstand, durch den Verdienst des Gatten abgesichert war. Weder der Gatte noch eventuelle Gläubiger der Frau konnten Zugriff auf den Verdienst der Frau bekommen, der Ehemann bürgte immer und ihr Verdienst blieb ihrs. Ist es empörend das der Arbeitgeber der Frau sich vergewissern wollte das die andere Partei des Vertrags einverstanden war, das sie sich anderen Aktiviräten widmente wie das was im Ehevertrag vorgesehen war?

Feminstische Gesellschaft

Laut Wikipedia haben im USA 4,6% der Haushälte ein Einkommen von 200.000 Dollar oder mehr. Auch laut Wikipedia haben diese Haushälte im Durchschnitt 3 Mitglieder.(bekanntlich sind Ehen unter Wohlhabenden viel stabiler). Kann es irgendwie eine Rechtfertigung geben, das eine Frau schon 27 Jahre lang nicht 200.000 Dollar im Jahr, sondern im Monat bekommt, als Entschädigung weil sie bis zum 30. Lebensjahr mit einen reichen Mann verheiratet war? Wollen wir noch einen drauf legen und annehmen sie bekam noch ein Auszahlung die für ein schönes Haus, Condo oder Eigentumswohnung gereicht hatte, dann spart sie was für die meisten die größte monatliche Ausgabe ist und kann sich ein Lebensstil erlauben wovon die meisten Menschen nur träumen können, gibt es irgend ein rationalen Grund warum die Frau nicht 200.000 Dollar im Jahr, sondern im Monat bekommen soll?

Gibt es weiterhin eine Rechtfertigung warum Robin Williams zweite Ex, ausser 80.000 für die Kinder auch 440.000 im Monat für sich bekommen soll? Wie können solche Beträge je rechtfertigt werden? Macht sich die feministische Weltanschauung nicht wie ein Krebsgeschür auf Steroids in unsere Gesellschaft breit?

Jährlich werden in Deutschland durch die Gerichte mehr als eine Millionen Halbweisen geschaffen, was denken die Väter darüber? Egal nur die Mütter sind wichtig. Wie fühlen die Kinder sich darüber, egal sollen sie doch heulen wenn es ihnen nicht passt, nur die Frau ist wichtig, alle anderen können zur Hölle gehen.

Vom Kindergarten an, werden Kinder zu seelischen Krüppel erzogen, weil die Feministen die Kindergärten kontrollieren es gerne so hätten.

Auf der Schule werden Jungs um eine faire Changse im Bildungssystem betrogen, nach der Schule werden die priviligierten Mädchen dann mit Frauenförderung beglückt.

In unseren Gerichten wird auf ein ordentliche Verfahren verzichtet weil man sonst riskiert das Angeklagte im Vergewaltigungsfall noch freigesprochen wird, hat nicht unsere Nationalgiftspritze, Alice Schwarzer klar gemacht das jeder Sexakt eine Vergewaltigung ist?

Das I-Tüpfelchen ist die Tatsache das sich junge Männer bei der Musterung, bei der Intimuntersuchung Zuschauer gefallen lassen wollen, man will doch die Gefühle der Schreiberin nicht weh tun. Und was fühlt der Untersuchte dabei? Richtig, ist egal, nur die Frau zählt.

Der Feminismus vernichtet alles was unsere Gesellschaft ermöglicht hat ein Lebenswertes Leben zu bieten. Es gibt für mich nur eine rationale Lösung, werde den Feminismus los. Die Lösung der linken Maskulisten irgendwann auch für Männer irgendein Privilig durch zu setzen, und auf irgendeiner wischi waschi nicht ganz klarer Weise wird dann alles wieder ok, dieser Philosophy kann ich nichts angewinnen.

Es ist tatsächlich ein Problem das manche Anti-Feministen sich eher auf Frauenbasching begrenzen, statt das wirkliche Übel, das Ideal an zu greifen, aber das gibt es unter den linken auch.

 

Den Zeitgeist habe ich verpasst, den Linken Maskulismus kann ich nichts abgewinnen und sehen tu ich auch nicht mehr so klar, ich glaube, ich bin hier fehl am Platz.

 

 

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2 Gedanken zu „Auf Wiedersehen

  1. Nein, Du bist hier nicht fehl am Platz.
    Es ist sehr schade, dass Du uns verlässt. Wir haben Deinen Blog auch viel zu spät gefunden.

    Ich wünsche Dir gesundheitlich alles Gute. Falls es Dir wieder besser geht, überleg es Dir nochmal. Die letzten Stimmen der Vernunft dürfen nicht so einfach das Handtuch werfen. Dann haben nämlich die Feministen UND diese angeblich linken, gemäßigten Maskulisten gewonnen. Von denen halte ich nämlich auch nichts, obwohl ich mich selber als links bezeichne.

    Schade, war sehr nett hier. Vielleicht wird ja alles wieder. Dieser Text sagt mir zumindest, dass Deine Einstellung zur Sache super ist. Es stehen wahrscheinlich auch mehr Leute hinter Deinen Worten als Du denkst. Die große Masse ist aber leider auch eine schweigende Masse, sie lesen zumeist nur und sagen nichts. Daran muss man sich gewöhnen.

    Alles Gute!

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  2. Mach das nicht, alter Knabe,
    solche Stimmen wie Deine sind viel zu wichtig, und leider immer noch viel zu selten !
    Ich denke es geht sehr vielen so wie mir, die keine Zeit und keinen Nerv haben einen Blog zu betreiben.
    Ich lese gerne und immer mehr maskulistische Blogs, und bin auch immer mehr genervt von Bloggern und Kommentatoren, denen die „intellektuelle Auseinandersetzung“ immer noch nicht intellektuell genug sein kann.
    Die Feministinnen führen bei uns denselben knallharten Machtkampf, den sie in Schweden schon gewonnen haben, und sie lachen sich kaputt über maskulistische Dikussionen, welche Positionen denn eher rechts oder eher links sind, oder mit welchen Flügeln des Feminismus man vielleicht gemeinsam eine wahre „Gleichberechtigung für alle“ verwirklichen könnte.
    Ist auch zum Lachen, aber das bleibt einem mittlerweile im Halse stecken.
    Mach bitte weiter, jede Stimme zählt !
    Mirco

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