Frau Grossman und Frau Nungesser

Ich bin eine Feministin, schreibt Judith Grossman, ich habe auf die Barrikaden marschiert, habe Ms Magazine abonniert und habe so manche Tür eingerannt zur Unterstützung  eines progressiven Kandidaten, der Frauenrechte unterstützt. Frau Grossman ist eine Rechtsanwältin und eine prominente Feministin, hat sich wie viele studierte Frauen vor ihr in der Männer hassenden realitätsfremden  Ideologie, Feminismus, aus getobt und hat sich nie, nicht auch nur einmal Gedanken gemacht was für eine Welt sie für ihren eigenen Sohn gestaltet, bis er sie an rief, weil er aus seiner Universität geworfen werden sollte, auf Grund einer Behauptung einer ehemaligen Freundin.

Mit Mutti`s Hilfe hat ihr Sohn es am Ende doch geschafft bleiben zu dürfen. Die Unschuldsvermutung auch die Notwendigkeit für klare und überzeugende Indizien sind abgeschafft worden, was bleibt ist „Prepondance of Evidence“, das einfach nur zeigen soll das die Wahrscheinlichkeit über 50% ist das die Vergewaltigung stattgefunden hat. Und wie machen die Kläger das? Wie sie lustig sind. Vage Anschuldigungen gegen die sich kein Mensch wehren kann, werden den Beschuldigten vor geworfen, es gibt eine Klageschrift, die Datum und Platz nicht erwähnt, das der Beschuldigte sich währen könnte, juristischer Beistand wird ihn vorenthalten, praktisch ist er schuldig und bekommt nicht einmal einen fairen Versuch seine Unschuld zu beweisen.

Wie kam ich auf dieses Thema? Ich hatte die Geschichte Judith Grossman, schon mal gelesen und erinnerte mich zu dem Thema als ich mal den Blog Weibblick rein blickte um zu schauen was Paul Nungesssers Mutter Karin so schreibt. Wie hätte Pauls Geschichte auf Weibblick ausgesehen? Natürlich in der Annahme das er nicht der Sohn einer der Autorinnen ist. Warscheinlich wie in allen anderen Publikationen von der eigenen Studentenzeitschrift der Columbia Universität, bis zur ehemaligen respektierten Time Magazine, Emma Sulkowicz Geschichte wäre auch hier als die ganze Wahrheit und mehr Information oder gar etwas das die Zweifel an der Aussage hätte wecken können, wäre auch auf diesen Blog nicht denkbar gewesen.

Natürlich hat auch Frau Nungesser gelernt ihre Quellen zu prüfen bevor sie einen Artikel schreibt, dann hat sie selbstverständlich auch gelernt feministisch zu schreiben und eine fröhliche Mischung aus Tatsachen dessen Zusammenhänge implizit aber nicht unbedingt nachvollziehbar  sind.

Auch hier tummelt sich eine hoch studierte Frau in ihre menschenverachtende Ideologie und sieht keine Ähnlichkeit zwischen ihre Methode der selektiven Wahrnehmung die der Medien die viel dazu bei getragen haben ihren Sohn die letzten Semester auf der Universität zur Hölle zu machen.

Nochmal auf Paul Nungesser zurück zu kommen, er hat sein Grad bekommen und war Klassen-bester. Da kann man nur sagen „Respekt!“ Ich wurde auch auf der „High School“ gemobbt, ich hätte mir überlegt ob ich an seiner Stelle einfach den Traum aufgegeben hätte und gegangen wäre, oder irgendwann im Suff unter gegangen wäre. Das weiß ich nicht, letztes mal im elften Schuljahr, wurde ich so deprimiert, das ich am Ende des Jahres nicht versetzt wurde, die Schule ist mir unter den Umständen total gleichgültig geworden.

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