Menschenrecht und Justiz sind die Illusion einer Minderheit.

Der Autor Coetzee hat in seinen Buch „Schande“ die Realität der Kultur der meisten Menschen erklären wollen, mit diesen Roman „Disgrace“, das als Schande etwas unglücklich übersetzt wurde. Auf Wikipedia gibt es eine Rezession über diesen Roman, https://de.wikipedia.org/wiki/Schande_%28Coetzee%29  wobei ich überlege ob die Autoren dieser Rezession das gleiche Buch gelesen haben wie ich.

Es gibt mehrere Nebenhandlung, in der Hauptsache geht es aber darum das die Hauptfigur, Luke beim Raubüberfall knapp mit dem Leben davon gekommen ist und das seine Tochter brutal vergewaltigt wurde und das einer der Täter bei einer Feier beim Nachbarn Petrus und dessen Frau dabei war und der Nachbar nichts gegen ihn unternimmt.

Des weiteren will die lesbische, schwangere Tochter den Nachbarn heiraten, natürlich unter der Bedingung das sie nicht ihr Bett mit ihn teilen brauch und in ihren Haus wohnen bleiben kann.

Was passiert hier? Der Nachbar bekommt Lucies Land, das ungeborene Kind bekommt ein Vater und einen Stamm, Lucy bekommt dafür den Schutz des dort lebenden Stamm, weil sie dann die legitime Frau von Petrus ist und ihr Kind unter seinen Kindern zählt.

Welche Punkte macht die Geschichte? Laut der Gesinnung der meisten Nationen die in Süd Afrika leben, kann das Recht auf persönlichen Schutz nur durch eine Position in der Gesellschaft erworben werden. Außerdem gibt es nicht so etwas wie eine universelle, allgemein anerkannte Justiz und Recht und Unrecht. Der Täter ist der Sohn Petrus`Schwägerin und er ist Loyalität seiner Familie, seiner Sippe und seines Stammes verpflichtet, aber nicht irgendwelchen Idealen der Gerechtigkeit und Menschenrechte.

Petrus Weltbild ist nicht etwa auf manche Süd Afrikaner beschränkt, nein es ist das Weltbild der Mehrheit der Menschen auf dieser Welt. auch die Asylanten die wir hier umwerben sehen es so und und Diebstahl, Raub oder Vergewaltigung, ist ok, so lange das Opfer nicht einer „Deiner“ Leute ist. Wenn sich ein paar Araber den Spaß gemacht haben eine blonde Deutsche zu vergewaltigen, haben sie in den Augen ihrer arabischen Kumpels keine Sünde begangen, weil das Opfer eine Unglänicht zählt. Die Kumpels sind aber auf alle Fälle verpflichtet die Täter zu beschützen, weil es „ihre“ Leute sind.

So, jetzt die Nazi Beschimpfungen, danach hat sich dann nichts geändert, die lieben Gäste der Merkel vergewaltigen lustig weiter, die Behörden und die Medien tun weiter als ob nichts geschehen ist und das Opfer hat keine Changse das was man ihr angetan hat gesühnt wird. Feministen machen sich weiterhin Gedanken über Mikroaggression und heucheln auch mit das nichts passiert ist, was vergewaltigungen durch Asylanten anbetrifft.

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