Gedicht über die Schlange

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Verluste für Bild ein Problem?

Seit 125 Jahren hat Johannesburg eine Tageszeitung, der Star. Kurz vor Süd Afrikas Wende kaufte Rupert Murdoch die Zeitung und fing massiv an sie um zu gestalten. Der neue Redakteur hieß Alister Sparks und die Zeitung dessen Krieg gegen Apartheid und vorher gegen Paul Kruger und die Buren im Transvaal, mit seinen Mut Eindruck geschaffen hatte, wurde bald zum ANC Hofschreiber umgestaltet.

Vor 1993 hatte der Star täglich 300.000 Exemplare verkauft, er war nur ein Nachmittagsblatt, von 14:00 bis 18:00 wurde er 3x gedruckt, die letzte Ausgabe hieß „Stop Press“.

Der neue Star war eine ganztags zeitung, mit Morgen Ausgabe bis Nachmittag Ausgabe, aber bald nur noch 200.000 verkauften Exemplare, ich dachte, Alister Sparks, der sich nicht dafür verantwortig machte das die Daily Mail, dessen Redakteur er vorher war, gegen die Wand fuhr, blieb fest in seinen Entschluss, keine Kritik an der ANC zu zu lassen. Eigentlich hatte icherwartet das Murdoch ihn absetzen würde, weil er Geld verdienen wollte, aber es war nicht so.

Die konkurrierende „Citizen“ hatte zeitweilig ein Boom, dann wurde sie auch gekauft und in die nichtssagende politische Korrektheit eingeschlossen, Star verkauft Heute noch 95.000 Exemplare und es werden immer noch weniger.

Nun zur Bild Zeitung: Gerade ist Peter Bartels Buch über Bild erschienen und Udo Ulfkotte schreibt eine Rezension unter den Titel„Hofnarren der Macht“, es geht darum Kai Diekmann verantwortlich für die 3 Millionen nicht mehr Bild Leser zu machen, aber ich vemute etwas ganz anderes, bezüglich auf Bild und Star, beide werden von ihren Regierungseliten subventioniert.

Die Leserzahlen beider Zeitungen sind nicht über Nacht gefallen, man hat es passieren sehen und es in Kauf genommen, die einzigste rationale Erklärung dafür ist das die Eigentümer der Zeitungen anders an Geld kommen, durch die CIA. Bild ist ja bekanntlich durch die CIA gegründet worden.