„Business as usual“ für Karin Nungesser

Das „Mattress Girl“ Emma Sulkowicz wurde sogar auf unseren verlogenen ZDF erwähnt, sie protestierte mit der Mattratze angeblich das sie auf den Campus von der Universität UCT vergewaltigt worden war und das die Uni keine Aktion gegen den „Serienvergewaltiger“ unternommen hat.

Die Tatsache das Er von der disziplinären Komitee der Uni frei gesprochen war und auch drei Stunden von der Staatsanwaltschaft verhört worden war ,das es nie ein weiteres Verfahren gegen ihn gegeben hat, war der für die Lügenpresse ZDF nicht der Erwähnung wert. Auch die anhimmelnden Liebeserklärung auf Facebook die nach der angeblichen Vergewaltigung statt fand waren kein Indiz, das ist ganz normal, eine Frau macht täglich Liebeserklärungen, dann erinnert sie sich auf einmal das sie vor einen Jahr von den Angehimmelten vergewaltigt worden ist. Auch in Deutschland hatte sie ihn besucht , auch die Tatsache das sie sich eine Geschlechtskrankheit eingefangen hatte, nachdem sie im Suff sich von der halben Klasse durch Bumsen lassen hat, war natürlich die Schuld der bösen Jungen.

<<i’ve officially had sex with all of John Doe’ best friends,” she said in the exchange, according to the complaint. “did lotsa drugs – jk just got very drunk – well anyways – now i have an std i actually hate John Doe like if a girl is about to puke – don’t put your unprotected dick into her. . . I realy don’t want to be known as the girl who contracted an std because she was drunk you know? it is more his fault for fucking me unconscious – i mean i was conscious but clearly not in my right mind. . . i was literally blackout. . . like i puked all over the place.”>>>

Nachdem das letzte Jahr als Austauschstudent die Hölle gewesen sein muss, ist immer noch nicht vorbei für Paul, der Versucht sein Ruf zu restaurieren, geht weiter, seine erste Klage gegen die Universität die  nicht nur Rufmord gegen ihn toleriert hatte sondern auch der Täterin das ganze als Kunstprojekt gut geschrieben hat, außerdem Proteste gegen seine Anwesenheit auf der Uni, teils finanziert hatte wurde erstmals abgewiesen, es wird noch mal geklagt.
Mutti Nungesser, die damals pflichtgemäß ihre Empörung über widerliche Behandlung ihres Sohnes zum Besten gab,  ist inzwischen wieder mit ihrer Lieblingsbeschäftigung, gegen Männer zu hetzen, beschäftigt.Auf den Blog Weibblick lässt sie sich ausgiebig zum Thema Vergewaltigung aus. Zurück zum Tagesgeschäft, nie kommt ihr der Gedanke das ihre Aktivitäten beim Frauenrat und sonst, irgend etwas mit dem Schicksal ihres Sohnes zu tun haben könnte.
<< ein Verbrechen mit klar verteilten Geschlechterrollen handelt und zugleich um das Verbrechen, „das uns am meisten gegendert“, wie Sanyal erläutert: Denn nicht nur kommen Frauen darin nur als Opfer vor und Männer immer als Täter,>>
Eine Frau leidet ein ganzes Leben lang an einer Vergewaltigung, so Sanyal, Falschbeschuldigung sind äußerst selten, es gibt keinen Grund in diesen Fällen die Unschuldsvermutung wieder ein zu führen, oder Falschbeschuldigung als Rufmord gleich zu setzen.