Life in a Sect

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Fortsetzung, die Klageschrift Paul Nungessers

Immer wieder hack ich auf meinen Alter rum, aber nachdem was ich soweit über dem „Mattrass Girl“ gelesen habe, würde ich sie kaum als vertrauenswürdig beschreiben. Dass das so ohne weiteres in Kauf genommen wird, das sie nicht nur mit ihren „Noch Freund“, kurz nachdem sie Paul traf, gebumst hatte, sondern gleichzeitig mit Paul auch, sich eine Geschlechtskrankheit geholt hatte und keinen Hehl daraus machte, mutet mich schon irgendwie komisch an, Vielleicht war ich zutiefst leichtgläubig, aber das mir eine Bekannte einfach so beiläufig erzählt das sie sich bei einer Party einfach mal von ein paar Kerle durchbumsen lassen hat, wäre undenkbar gewesen, das sie voll Drogen und Suff war, wäre kaum als mildernde Umstände gesehen.Das eine Frau mit der ich auch ins Bett ging, auch noch Andere hatte, hätte höchstens als vorübergehend gelten können, während ich nichts anderes hatte, aber als feste Freundin wäre das undenkbar gewesen.Paul lud sie nach Berlin ein sie zu trösten als sie wegen ihrer Geschlechtskrankheit sich deprimiert fühlte, aus heutiger Sicht muss ich zugeben das ich mich nicht mehr wirklich in die

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Situationen der heutigen Jugendlichen hinein versetzen kann, zu oft hätte ich die Situation anders gelesen. Oder auch nicht, vielleicht wollte Paul auch deswegen kein Verhältnis mit ihr weil schon ein Großteil der Jungs auf ihrer Uni schon mal über sie drüber gestiegen ist.

Weiter mit Punkt 73 der Anklageschrift, es war also Professor Kessler, der im Laufe einiger Gespräche mit ihr, vorgeschlagen hatte, das sie die Matratze mit sich herumschleppt, als Kunst Projekt und sie bekam außerdem noch Punkte für die Matratze.

Seitdem der Professor sie dazu angestiftet hatte, trägt Emma die Matratze mit sich herum, obwohl Pauls Eltern den Rektor Boffinger darauf hingewiesen haben dass es sich um eine illegale Aktion handelt, weil sie ihren Sohn diffamieren. Die Uni hat Emma erlaubt die Matratze in allen ihrer Klassenzimmer, wie auch die Bibliothek und auf von der Uni angebotenen Transport.

Punkt 75, Emma hatte Paul mehrere male als Serienvergewaltiger verunglimpft, während Rektor Boffinger sich in der öffentlichen Wahrnehmung der Affäre profilierte. Er sagte über Emma:“Diese Person ist eine meiner Studenten und alle meine Studenten sind mir wichtig und wenn sich eine von ihnen schlecht behandelt fühlt, dann betrifft es mich auch. Dies ist alles sehr schmerzhaft.“  Offensichtlich sind ihn manche Studentinnen wichtiger wie andere, Paul war auch einer seiner Studenten, der sich schlecht behandelt fühlte und es war ausgerechnet seine Uni die für das schlechte Behandeln verantwortlich war. Präsident Bollinger zeigte verachtenswerte moralische Feigheit indem er die Hexen jagt gegen Paul erst erlaubt hat und später unterstützt.

Emmas Kampagne gegen Paul hat auch Senator Gilibrand beeinflusst, er hat Paul auch einen Serienvergewaltiger genannt hat, obwohl es ihn bewusst war das die Staatsanwaltschaft ihn von jeder Schuld befreit hatte. Trotzdem sagte Senator Gilibrand das Emmas Vergewaltiger noch frei herum lief.

Die Hetzjagd gegen Paul Nungesser nahm internationalen Charakter an, in 35 Ländern, außerhalb dem USA, einschließlich Deutschland wurde die Geschichte des Mattrass Girls in bester Sendezeit auf Fernsehen gebracht. Wer in Google den Namen Emma Sulkowicz eingab, bekam automatisch auch Paul Nungessers Name.

Fast alle Artikel und Fernsehprogramme kamen vom Columbia Spectator der schon im Mal 2014 Pauls Name veröffentlichte.

Emma hatte Paul öffentlich bedroht indem sie sagte „es ist auf diesen Campus nicht sicher für ihn“ sie hatte 1.900 Facebook Freunde, viele Drohungen gegen Pauls Leben waren auf ihre Facebook Seite, manche mit likes von ihr.

Das „Carry that weight“ Projekt war auch auf der Webseite der Columbia Universität.

Das Institute °for Research on Women and Gender, Columbia University ( IRW&G )“ schloss am 9. September 2014 ihre Büros aus Solidarität mit Emma, präsentierte ab 17. September als Fakt das Paul sie vergewaltigt hatte und nannte sie ein Survivor.Das IRW&G ist ein Institit der Columbia Universität

Die Universität beteiligte sich finanziell an Emma s öffentlichen Auftritt in dem sie wieder Paul beschuldigte, der Universität unterstellte sie hätten den Fall schlecht bearbeitet, der Täter ein Serienvergewaltiger ist noch auf dem Campus.

Columbia Universität versprach alles zu tun solche Fälle in Zukunft zu verhindern. Am gleichen Tag, 29. Oktober 2014 schrieb Präsident Bollinger einen Artikel für die New Republic, der mit einen Bild vom Matratzen Mädchen geschmückt war.

Mehrere Aktivisten lasen ein Brief öffentlich in Böllingers Büro in dem Nungesser wieder diffamiert wurde, es sollte 1500 Dollar kosten nach der Präsentation sauber zu machen, die Universität sponserte Pauls Diffamierung zu 1000 Dollar

Pauls Leben auf den Campus wurde Einzelhaft immer ähnlicher, er wurde gemieden, auch von der ADP, seine Fraternaty und Columbia Outdoor Orientation Program. Nachdem er in allen Fällen frei gesprochen wurde, war in keinen seiner Gesellschaftlichen Organisation irgend ein Versuch gemacht worden, ihn wieder auf zu nehmen, während Emma und ihre immer größer werdende Gruppe von Anhängern täglich mit der Matratze über den Platz paradierte. Auch seine Anwesenheit im Klassenzimmer wurde problematisch, er wurde gegen seinen Willen immer wieder photographiert und wurde von Emmas Aktivisten immer wieder gemobt.

Pauls Recht in den Vereinigten Staaten zu bleiben, sowie seine Karriere ist dringend gefährdet.

Weiterhin wird sein voriges Leben beschrieben, er ist Jahrgang 1991, war in Swaziland auf „Highschool(Jahr 8 bis 12)“ außerdem ist noch interessant das seine Mutter, Karin Nungesser für den Deutschen Frauenrat als Journalistin arbeitet und eine Autorin des Blogs Weibblick ist. Wie versteht man akademische Frauen, die es ihr Lebenswerk machen die Gesellschaft und das Gesetz gegen Männer zu beeinflussen, dann keinen Zusammenhang sehen wenn der eigene Sohn leidtragend wird. So etwas hatten wir vor kurzen schon, als ein Student wegen einer Vergewaltigung Anklage von der Uni fliegen sollte und seine prominente Feministin und Rechtsanwältin Mutter ihn geholfen hatte und dann ganz empört war das die Unschuldsvermutung bei Vergewaltigungsverfahren nicht mehr gilt, als ob sie nicht selber daran gearbeitet hat dies durch zu führen.

Weiterhin werden noch die Gender Policy der Columbia Universität total abgedruckt und gezeigt wie die Uni ihre eigenen Regeln nicht einhält.

Wie ich am Anfang erwähnte dies sollte keine absolute Übersetzung sein, ich wollte nur die Hauptpunkte in Deutsch erwähnt sehen, wenn Spiegel unsere beste Quelle ist, dann sieht es echt düster für uns aus.

 

Feminismus – Das Bestreben zum Mittelmaß

Zuerst was der Artikel von Michael Winkler über das Mittelmaaß in der Parteienpolitik, es wird gezeigt wie Partei Funktionäre talentierte Anwerter für politische Posten, geziehlt zurück halten, weil sie sich selber bedroht fühlen durch Ausnahme Talente. Dann war auf Facebook ein Videoclip von einen Vater der mit seiner Tochter Boxen trainiert, wobei mir wieder die Gedanken kamen, was Frauen dazu motiviert in den vielen Disziplienen wie zum Beispiel Fußball, in den der Frauen Sport bestenfalls als „Wir auch“ Veranstaltung gelten würden.

Trotz Begeisterung für Fußball, Rugby und Cricket, war ich mir peinlich bewusst das ich wahrscheinlich nie zu den Stars gehören werde und hab mich schon damit abgefunden das ich kein guter Sportler sein würde und damit auch keiner der viel Zeit darin investieren würde, als ich das Windsurfen entdeckte, später wurde es klar das die Tatsache das mein Sehfehler nicht komplett  korrigiert werden konnte, eine Belastung in allen Ballspielen für mich war. Obwohl ich mit Eifer bei der Sache gewesen bin, habe ich mich bald damit abgefunden das ich weder im Fußball, Rugby oder Cricket der Jenige sein werde über den auf dem Schulhof geredet werden würde. Auch hätte es eine spezielle Astigmatismus Liga gegeben, kann ich mir nicht vorstellen mich für die „wir würden gerne auch wenn wir könnten“ zu melden.

Langsam geht mir ein Licht auf, glaube ich, Frauen wollen wahrscheinlich auch, weder im Sport noch im Berufsleben in der „Beste unter den Benachteiligten“ Liga spielen. Sie tun was die Politiker tun, genau wie die mittelmäßigen Politiker ihre Macht, als etablierte Parteimitglieder nutzen, sich von herausragenden Könner in der Branche zu entledigen, damit sie selber glänzen können, nutzen Frauen ihre Übermacht in den demokratischen Prozessen sich von den Könnern im Berufsleben zu entledigen, wenn das Mittelmaaß als höchstes Ziel das an zu streben ist hochgehalten wird, sind die meisten Frauen in ihren Element. Schaut die Philosophy unserer Zeit und welche Denker geehrt werden. Seitdem ich in dem Bereich Komputer Netzwerke aktiv bin, hat sich die dominierende Netzwerkachitektur öfter geändert als die Herrenmode, trotzdem werden die vielen Erfinder, seitdem 1959 die ersten Komputer über Telefonanschluß mit einander kommunizierten, bis 1993 Otto Normalbürger sich mit 100Millionen Komputer gleichzeitig kommunizieren konnte, hauptsächlich ignoriert, während der wichtige Beitrag im Shopping im Internet und Mode, immer wieder betont wird.

1960 waren Komputer etwas für Großunternehmen, 1970 hat sich der Mini schon im Mittelstand etabliert, obwohl er noch nicht Mini hieß, 1980 war es ein Spielzeug für Geeks, 1990 hatte er die Art in der Geschäfte gemacht werden schon grundliegend geändert bis 2000 war er ein Haushaltsgerät geworden, Heute läuft jedes Kind mit so ein Ding in der Tasche auf den Schulhof rum, unsere Sozialdemokratie hat ausgedient, weil der Bürger auf zuviel Information zugriff hat, Schulen versuchen Jungen davon ab zu halten sich auf die neue Welt vor zu bereiten, aber ich glaube, auf Dauer ist das so interessant wie der Hufschmidt an der Autobahn,

Formelle Kwalifikationen dienen längst nicht mehr an der ersten Stelle, die Leute auf den Beruf vor zu bereiten aber hauptsächlich dazu den Kwalifizierten Eintritt in die nötigen Innungen zu ermöglichen. Auf Dauer wird sich so ein System nicht aufrecht erhalten lasse

Arme wie ein Lastwagenfahrer

5743779463_1ce53be9e4_n Das Bild zeigt die Fahrerkabine eines 1960 Leyland Busses, das übergroße Steuerad sollte es für den Fahrer etwas leichter machen, dieser Bus hatte keine Servoassestierte Steuerung, wenn er voll beladen war, mit 68 Passagieren, war so mancher Mann übervordert das Ding zu lenken. Während meiner Schulzeit, auch während meiner Ausbildung bis 1975, fuhren wir in Johannesburg nur in solchen Bussen und Busfahrer hatten Arme wie Maurer. Der Ausdruck, Jemand hat Arme wie ein Brummifahrer beschrieb Jemand mit starken Oberarmen. Meine Frau hat mir erzählt von einigen Mädchen in ihrer Klasse, die Maurer werden wollten, weil es damals so modern war das Frauen traditionelle Männerberufe lernten, was aus ihnen geworden ist wissen wir nicht , nur das sie offensichtlich keinen neuen Trend angefangen hatten.

Nicht nur Busse sondern auch landwirtschaftliche Fahrzeuge, so wie auch viele Maschinen waren in der Vergangenheit physisch schwer zu bedienen. es gab schon 1951 ein Cadillac mit Power steering, aber erst ab 1965 bauten erst Ford, dann andere Hersteller serienmäßig Powersteering in ihre größeren Autos und später auch Lastwagen und Busse. Erst seit den frühen 80ern konnte man davon aus gehen das jeder Bus mit Powersteering und Powerbremsen ausgestattet sein würde, vorher bedurfte das fahren eines Busses viel training und starke Arme.

Trekker fahren, Straßenbaugeräte, Kran und Bagger Fahrer waren nicht aus Chauvanismus Männersache, auch denen fiel es anfangs auch schwer.

Als ich bei der Süd Afrikanischen Post in die Ausbildung antrat, gab es nur in den Siemens Zentralen weibliche „Adjuster“, das waren die Leute die die Kontakte eingestellt und die Federkraft nachgebessert hatten. Ein BPO Zweirichtungswähler, hatte damals noch eine Größe und Gewicht das es eine Herausforderung war das Gerät aus zu bauen und zum Arbeitsplatz zu schleppen.

So war es in vielen Bereichen, der Grund das Heute Frauen in fast jeder Branche einsteigen können, hat viel damit zu tun das Männer schon über Generationen die Geräte verbessern, verkleinern und die Bedienung erleichtern. Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts war die Arbeitskraft einer Frau ganz einfach deswegen weniger wert, weil sie sich in relativ wenigen Anwendungen einsetzen ließ.

Wie reagieren die Herinnen der Schöpfung das sie so viele neue Arbeitsmöglichkeiten bekommen haben? Mit Unterstellungen, Anfeindungen und das normale, wir kennen es schon.